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Friedensnobelpreisträger und Weltmarsch: Charta für Welt ohne Gewalt
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Pressenza IPA – 10. und 11. November 2009:
10. Gipfel der Friedensnobelpreisträger in Berlin
Am 10. und 11. November wird in Berlin im Rahmen der Gendenkfeiern zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer der 10. Gipfel der Friedensnobelpreisträger stattfinden. Die Veranstaltung trägt den Titel: „Neue Mauern zu Fall bringen und Brücken zur Sicherung einer Welt der Menschenrechte und einer Welt ohne Gewalt bauen”.
Auf dem Gipfel werden unter anderem Michail Gorbatschow, Frederik Willem De Klerk, Lech Walesa, Muhammad Yunus, Mairead Corrigan Maguire, Betty Williams und Vertreter der, mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Organisationen, wie die Vereinten Nationen (UN), Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW), International Peace Bureau (IPB), teilnehmen.
Unsere Internationale Nachrichtenagentur für Frieden und Gewaltfreiheit, möchte Ihnen und Ihrem Medium Nachrichten zu diesem wichtigen Ereignis zukommen lassen. Sie können sich hierzu auf unserer Webseite www.pressenza.com eintragen und kostenlos Nachrichten erhalten, oder aber Sie nehmen direkt an der Veranstaltung teil und schreiben sich hierfür bis zum 4. November auf der Webseite der Veranstaltung http://www.nobelforpeace-summits.org/press-room/ ein.
Das Programm des 10. Gipfels sieht am ersten Tag drei Diskussionsrunden mit den oben erwähnten Teilnehmern vor, die von renommierten Journalisten und Analytikern moderiert werden. Thema ist die politische, wirtschaftliche und ökologische Situation in der Welt und neue mögliche Wege aus der Krise.
Der zweite Tag, der von der Friedensnobelpreisträgerin Mairead Corrigan Maguire eröffnet wird, sieht als ersten Punkt die Übergabe der „Charta für eine Welt ohne Gewalt“ an Vertreter Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit vor. Silo, Vordenker des Universalistischen Humanismus, der den Weltweiten Marsch grundlegend inspirierte, wird eine Ansprache halten. Besonders von diesem Programmpunkt versprechen sich die Nobelpreisträger große Wirkung, da die Verbreitung der Charta in diesen bewegten Zeiten für viele Menschen von großer Bedeutung sein kann.
Nach einer vierten und fünften Diskussionsrunde unter der Teilnahme der Nobelpreisträger zu den Themen weltweite Abschaffung der Atomkraft und Entmilitarisierung, sowie über die Notwendigkeit alle Schranken der Diskriminierung, kultureller, religiöser oder ethnischer Intoleranz zu überwinden, erfolgt eine Abschlusserklärung und die Übergabe des Friedensgipfelpreises an eine der Öffentlichkeit noch nicht bekannte Person „die sich in der Verteidigung der Menschenrechte und bei der Verbreitung der Grundsätze des Friedens und der Solidarität in der Welt, ausgezeichnet hat“.
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