Weltweiter Marsch in Berlin – neue Videos
Von
Christian Heinrici
geschrieben am:
19.11.2009
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Auf der Webseite des Weltweiten Marschs für Frieden und Gewaltfreiheit, Deutschland (hier ) findet man zahlreiche neue Videos von den Veranstaltungen in den Tagen vom 6. bis zum 11. November in Berlin: Der Empfang des internationalen Weltmarschteams am Flughafen Schönefeld mit einer Ode an die Freude, genauso wie Impressionen aus dem „Festival für Aktive Gewaltfreiheit“, Eindrücke vom Marsch von Berlin-Kreuzberg bis zum Reichstag und der dortigen Kundgebung.
Vom 10. bis zum 11. November fand der jährliche Gipfel der Friedensnobelpreisträger statt, zu dem der Weltweite Marsch als Ehrengast geladen war: Silo, Vordenker des Universalistischen Humanismus, der den Weltmarsch maßgeblich inspirierte, hielt eine längere Ansprache, die kooperierende Presseagentur Pressenza IPA führte Kurzinterviews mit den Friedensnobelpreisträgern Michail Gorbatschow und Mohammed Yunus sowie mit der „Frau des Friedens 2009“ Annie Lennox.
Weltweiter Marsch landet in Berlin (mit Video)
Von
Christian Heinrici
geschrieben am:
07.11.2009
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Pressenza, Berlin, 6.11. 2009
Weltweiter Marsch landet in Berlin
is supposed is being expected in Berlin (airport)
Photo: Caroline Schenck
is supposed is being expected in Berlin (airport)
Photo: Caroline Schenck
Am 6.11. erreichte das internationale Team des Weltweiten Marschs für Frieden und Gewaltfreiheit Berlin. Auf dem Flughafen Schönefeld wurde es durch die lokalen Organisatoren mit einem Chorgesang der berühmten „Ode an die Freude“ und typischen Spezialitäten empfangen. (Sehen Sie hier dazu das Video.) Am Abend fand in der Humboldt Universität in Berlin Mitte unter dem Titel „20 Jahre Mauerfall, 20 Jahre leere Versprechen, Kriege beenden, Atomwaffen abschaffen“ ein Symposium unter der Beteiligung bekannter Vertreter der Friedensbewegung und Parlamentarier des Deutschen Bundestages, Hans-Christian Ströbele von den GRÜNEN und Wolfgang Gehrcke von der LINKEN statt.
Hot discussions "ending wars – banning nukes" (M. Küpker, W. Gehrcke, H-C. Ströbele, F. Drohsel, O. Nassauer. M. Steinbach)
Photo: Caroline Schenck
Hot discussions "ending wars – banning nukes" (M. Küpker, W. Gehrcke, H-C. Ströbele, F. Drohsel, O. Nassauer. M. Steinbach)
Photo: Caroline Schenck
Nach der Vorstellung des Weltweiten Marschs für Frieden und Gewaltfreiheit durch den Chilenen Miguel Hirsch, der sämtliche bisherigen Etappen seit Wellington in Neuseeland mit durchlaufen hat, diskutierten die Teilnehmer die aktuelle Gefahr, die von Atomwaffen in der heutigen multipolaren Welt ausgeht. Die Podiumsteilnehmer waren sich einig, dass Lösungsansätze einer gewaltfreien Welt nicht von Politikern, Institutionen und erst recht nicht von Verteidigungsbündnissen zu erwarten seien, sondern nur von den Menschen selbst, solidarisch und in Vielfalt kommen könnten.
Gleichzeitig fand in einem Bürgerzentrum in Berlin-Kreuzberg nach Begrüßung durch den Bürgermeister der Auftakt des „Festivals für Aktive Gewaltfreiheit“ statt, das sich am nächsten Tag mit viel Kunst, Kultur, Kreativität und Austausch fortsetzt. An Ständen und Workshops werden Lösungen für eine gewaltfreie Welt erarbeitet oder erlebt, bis am Nachmittag der Weltweite Marsch mehrere Kilometer durch die Stadt zieht, um vor dem „Reichstag“, dem Sitz des Deutschen Parlaments, ein leuchtendes Zeichen für Frieden und Gewaltfreiheit Kundgebung zu entzünden.
www.pressenza.com
Weitere Fotos bei Picasa
Friedensnobelpreisträger und Weltmarsch: Charta für Welt ohne Gewalt
Von
Christian Heinrici
geschrieben am:
01.11.2009
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Pressenza IPA – 10. und 11. November 2009:
10. Gipfel der Friedensnobelpreisträger in Berlin
Am 10. und 11. November wird in Berlin im Rahmen der Gendenkfeiern zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer der 10. Gipfel der Friedensnobelpreisträger stattfinden. Die Veranstaltung trägt den Titel: „Neue Mauern zu Fall bringen und Brücken zur Sicherung einer Welt der Menschenrechte und einer Welt ohne Gewalt bauen”.
Auf dem Gipfel werden unter anderem Michail Gorbatschow, Frederik Willem De Klerk, Lech Walesa, Muhammad Yunus, Mairead Corrigan Maguire, Betty Williams und Vertreter der, mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Organisationen, wie die Vereinten Nationen (UN), Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW), International Peace Bureau (IPB), teilnehmen.
Unsere Internationale Nachrichtenagentur für Frieden und Gewaltfreiheit, möchte Ihnen und Ihrem Medium Nachrichten zu diesem wichtigen Ereignis zukommen lassen. Sie können sich hierzu auf unserer Webseite www.pressenza.com eintragen und kostenlos Nachrichten erhalten, oder aber Sie nehmen direkt an der Veranstaltung teil und schreiben sich hierfür bis zum 4. November auf der Webseite der Veranstaltung http://www.nobelforpeace-summits.org/press-room/ ein.
Das Programm des 10. Gipfels sieht am ersten Tag drei Diskussionsrunden mit den oben erwähnten Teilnehmern vor, die von renommierten Journalisten und Analytikern moderiert werden. Thema ist die politische, wirtschaftliche und ökologische Situation in der Welt und neue mögliche Wege aus der Krise.
Der zweite Tag, der von der Friedensnobelpreisträgerin Mairead Corrigan Maguire eröffnet wird, sieht als ersten Punkt die Übergabe der „Charta für eine Welt ohne Gewalt“ an Vertreter Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit vor. Silo, Vordenker des Universalistischen Humanismus, der den Weltweiten Marsch grundlegend inspirierte, wird eine Ansprache halten. Besonders von diesem Programmpunkt versprechen sich die Nobelpreisträger große Wirkung, da die Verbreitung der Charta in diesen bewegten Zeiten für viele Menschen von großer Bedeutung sein kann.
Nach einer vierten und fünften Diskussionsrunde unter der Teilnahme der Nobelpreisträger zu den Themen weltweite Abschaffung der Atomkraft und Entmilitarisierung, sowie über die Notwendigkeit alle Schranken der Diskriminierung, kultureller, religiöser oder ethnischer Intoleranz zu überwinden, erfolgt eine Abschlusserklärung und die Übergabe des Friedensgipfelpreises an eine der Öffentlichkeit noch nicht bekannte Person „die sich in der Verteidigung der Menschenrechte und bei der Verbreitung der Grundsätze des Friedens und der Solidarität in der Welt, ausgezeichnet hat“.
Alternativer Friedensnobelpreis für Weltmarsch-Koordinator Ware
Von
Christian Heinrici
geschrieben am:
16.10.2009
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Alternativer Friedensnobelpreis für Alyn Ware
– Koordinator des Weltweiten Marsches für Frieden und Gewaltfreiheit (Neuseeland)
Neben drei weiteren Preisträgern erhielt Alyn Ware den „Right Livelihood Award“, besser bekannt als Alternativer Friedensnobelpreis. Der Neuseeländer ist Koordinator des Weltweiten Marschs für Frieden und Gewaltfreiheit in Neuseeland (Aotearoa) und wurde „für seinen Einsatz und seine internationalen Initiativen über zwei Jahrzehnte zur Stärkung der Friedenserziehung und zur Schaffung einer atomwaffenfreien Welt“ ausgezeichnet.

Der Preis „für die richtige Lebensweise“, so die Übersetzung, wurde im Jahre 1980 durch den Deutsch-Schweden Jakob von Uexküll ins Leben gerufen und wird alljährlich an Personen oder Organisationen vergeben, die sich mit praktischen Lösungen und Modellen für die Lösung der dringendsten Probleme der Zeit einsetzen. Neben Ware wurde der Kongolese René Ngongo, die in Äthiopien tätige Australierin Catherine Hamlin und kanadische Wissenschaftsjournalist David Suzuki für den Ehrenpreis von 82 Kandidaten aus 46 Ländern ausgezeichnet. Der mit insgesamt 200.000 Euro dotierte Preis wird am 4. Dezember 2009 im schwedischen Parlament verliehen.
1995 hatte Alyn Ware das internationale Netzwerk Abolition 2000 mitbegründet, dem inzwischen über 2.000 Mitgliedsorganisationen angehören und das sich für ein internationales Abkommen einsetzt, das alle Atomwaffen vernichtet und verbietet. Im Anschluss an die Empfehlung des Internationalen Gerichtshofes, den Einsatzes oder allein die Drohung mit Atomwaffen für illegal zu erklären, entwarf Ware eine UN-Resolution zur Verankerung der Empfehlung durch ein internationales Atomwaffenabkommen, das ebenso die notwendigen rechtlichen, technischen und politischen Maßnahmen aufzeigt. Seitdem hat diese Resolution die Zustimmung von gut 125 Ländern in der UN Hauptversammlung erhalten, der UNO-Generalsekretär setzte sich nachhaltig dafür ein.
Alyn Ware Neuseeländischer Koordinator des Weltweiten Marschs bei seiner Dankerede für den Alternativen Nobelpreis
Alyn Ware Neuseeländischer Koordinator des Weltweiten Marschs bei seiner Dankerede für den Alternativen Nobelpreis
Ware stellte fest, dass sein Engagement zur Friedenserziehung in Schulen eng mit dem internationalen Einsatz für Frieden und Abrüstung verflochten ist: „Die Grundlagen für Frieden sind dieselben, ganz gleich, ob nun in der Schule, zu Hause, in der Gemeinde oder auf internationaler Ebene. In erster Linie geht es darum, unsere Konflikte so zu lösen, dass beide Seiten davon profitieren und die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigt werden. Meine Arbeit im Kindergarten war in dieser Hinsicht eine gute Vorbereitung auf meine spätere internationale Friedens- und Abrüstungsarbeit. Und wenn ich dann wieder zurück im Klassenzimmer bin, kann ich die Schüler mit der Erkenntnis unterstützen, dass die Ideen und Ansätze, die sie zur Konfliktlösung anwenden, denen der Vereinten ziemlich nahe kommen.“
Quellen und weitere Informationen: Pressenza IPA, www.rightlivelihood.org
Größtes menschliches Friedenszeichen aller Zeiten auf den Philippinen
Von
Christian Heinrici
geschrieben am:
12.10.2009
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Größtes menschliches Friedenszeichen aller Zeiten für den Weltmarsch auf den Philippinen
Manila, Philippinen 7. Oktober 2009
Am Morgen des 07. Oktober erlebte der Weltmarsch für Frieden und Gewaltfreiheit einen seiner bisherigen emotionalen Höhepunkte. Die Mitglieder des Basisteams waren zur Bildung des größten menschlichen Friedenszeichens mit mehr als 12.000 Schülern aus Lucena, im Süden der Philippinen, eingeladen.
Eine Woche lang hatten die rund 12.000 Schüler im Alter von 10-15 Jahren geübt, um das enorme Symbol mit orangefarbenen Flaggen im Olympiastadium von Lucena zu bilden. Politiker aus der Region, Vertreter des Roten Kreuzes, Organisationen für Frieden und Frauenrechte, Kultur- und Künstlervereinigungen und selbstverständlich das Team der Weltmarschierer im Publikum waren von der Vorstellung sehr gerührt: „Ihr seid die Welt von morgen, und in diesem Augenblick können wir fühlen, wie die Herzen von jedem Einzelnen von euch für diesen universellen Wert schlagen, den wir alle teilen: Frieden.“ sagte ein Vertreter des Weltweiten Marschs.
Ein Video der Veranstaltung auf „Videos“
Manifest des Weltweiten Marsches für Frieden und Gewaltfreiheit
Von
Christian Heinrici
geschrieben am:
02.10.2009
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Offener Brief eines Bürgers an die Mächtigen der Welt
Auf dem gesamten Planeten hat die Gewalt Einzug ins menschliche Leben gehalten, und es gibt keine Art und Weise, ihr ein Ende zu bereiten. Keine Regierung, keine Armee, keine Religion, keine politische Partei, keine Wirtschaftsgruppe ist in der Lage, die Gewalt zu beenden. Keine Macht kann die Gewalt stoppen, die Tag für Tag wächst und unsere Aktivitäten und unser persönlichstes Leben durchdringt. Die zerstörerische Kraft der Gewalt, die sich der Menschheit bemächtigt, wird täglich schrecklicher und gefährlicher. Sollten die Gewalt und ihre Zerstörungskraft weiter so schnell wachsen, werden die Folgen katastrophal sein.
Können wir die Richtung dieser Ereignisse, die menschliches Unglück in vorher nie da gewesenen Dimensionen heraufbeschwören, verändern? Wir stehen vor einem riesigen Arsenal tödlicher Waffen, Atomwaffen, biologischer, chemischer und konventioneller Waffen, die die Macht haben, das gesamte Leben auf der Erde auszulöschen. In diesem Jahr, einer Zeit der größten Wirtschaftskrise, die wir schon zu spüren bekommen haben, haben die Rüstungsausgaben erneut einen traurigen Rekord erreicht.
Wir alle sind verantwortlich für das, was geschieht, und müssen in unserem Inneren eine Entscheidung treffen: Entweder unterstützen wir unsere Regierungen und ihre Waffenpolitik weiter, eine Politik, die mit Angst und Rache gerechtfertigt wird, oder wir vereinigen uns, unsere Stimmen und unser Gefühl mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt, Menschen unterschiedlichster Sprachen, Rassen, Glaubensvorstellungen und Kulturen, um im menschlichen Bewusstsein das Licht der Gewaltfreiheit zu entzünden.
Atomwaffen sind bereits in vielen Ländern verbreitet und auch für Gruppen zugängig, die nicht mehr von Staaten zu kontrollieren sind. Heute ist ihre Rechtfertigung als Abschreckungs- oder Verteidigungsmittel völlig absurd geworden, und der einzige Weg kann nur in einer vollständige weltweite atomare Abrüstung bestehen.
Präsidenten und Premierminister der Vereinigten Staaten von Amerika, der Russischen Föderation, der Volksrepublik China, von Frankreich, Großbritannien, Indien, Pakistan, der Volksrepublik Korea und des Staates Israel:
Auf sie fällt in diesem Moment die Verantwortung der Entscheidung über die menschliche Zukunft. Sie werden zwischen Geschichte und Steinzeit entscheiden, zwischen Vermenschlichung und Verrohung, zwischen einer Erde für alle oder einer atomar verseuchten Welt, zwischen einer blühenden Erde oder einer verseuchten Wüste. Und sie sind auch verantwortlich für die gesellschaftliche Atmosphäre, die in den nächsten Jahren herrschen wird.
Wir marschieren los, wir reisen über den gesamten Planeten, um die Stimmen derjenigen zu stärken, die eine menschlichere Welt einfordern. Wir wollen kein Leiden mehr in unseren Mitmenschen sehen. Wir wollen keine Kriege mehr. Diese Aggressionen können wir in uns selbst spüren. In unserem Bewusstsein hat eine Veränderung stattgefunden, und da gibt es kein Zurück mehr. Die Massenvernichtungswaffen müssen abgeschafft und dieses Wirtschaftssystem, das Armut, Diskriminierung und den Tod bringt, muss verändert werden. Das Leben muss erhalten werden, um eine Welt mit den gleichen Rechten und Möglichkeiten für alle zu schaffen.
Wir fordern diese Staatsoberhaupte auf, folgende Punkte als Priorität ihrer Verteidigungs- und Außenpolitik festzulegen:
- Weltweite atomare Abrüstung
- Sofortiger Abzug der Invasionstruppen aus Besatzungsgebieten
- Die progressive und proportionale Abrüstung konventioneller Waffen
- Die Unterzeichnung von zwischenstaatlichen Nichtangriffspakten und
- seitens Regierungen den Verzicht auf Krieg als Mittel zur Konfliktlösung.
Lassen wir den Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit nicht spurlos an uns, unseren Familien, unseren Völkern und unserer Welt vorbeigehen!
Lassen wir diesen Impuls wachsen, der uns mit dem Besten in uns selbst, mit jedem einzelnen und dem Besten im Menschen in Verbindung bringt!
Wir sind Tausende, wir werden Millionen sein, und die Welt wird sich ändern.
Rafael de la Rubia
(Erster Initiator des Marsches)
World March Music Sampler erscheint am Freitag
Von
Christian Heinrici
geschrieben am:
30.09.2009
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Pünktlich zum Start des Weltweiten Marschs am 2. Oktober erscheint ein Sampler mit Musik zu Frieden und Gewaltfreiheit. 15 deutsche und internationale Künstler sind vertreten, die ihre Werke dem Projekt gewidmet oder gestiftet haben, darunter der chilenische Reggae-Star Quique Neira mit “Guerra 2009″, Mark Lesseraux mit “We want Peace on Earth” (siehe Videos zum Weltmarsch, New York) oder Meditias mit “Contra la Falsedad”.
Die CD ist nicht kommerziell und dient ausschließlich zur Finanzierung der Projekte rund um den Weltweiten Marsch. Hier über myspace kann man schon einmal in einige Songs des Weltmarsch-Samplers reinhören.
Weitere Informationen (vorerst) unter heinrici (at) nrhz (de)
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